Materialien „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ - Globales Lernen und Philosophie lernen





Buchhinweis







Bibliographische Angaben:

Ines Calic

 Iva Markulin und Der kalte Sog des Meeres

Ein Istrien-Krimi

Istrien–Krimi–Reihe, Band 2

Rowohlt Polaris. Hamburg 2026.

ISBN 978-3-499-01859-6

 




ZUM BUCH:

Bei der kroatischen Küstenstadt Vrsar treibt ein Toter im Meer. Zunächst vermute Commissaria Iva Markulin ihr Kollege Miro Baban vermuten zunächst einen Raubüberfall bald aber gehen sie von einem Verbrechen, auch mit politischen Hintergünden aus.

Iva beschließt, undercover im Umfeld der bratstvo, einer Bruderschaft, deren Schatten über ganz Istrien liegt, zu ermitteln. ...

 zur Autorin:

Ines Calic wuchs in Berlin, Paris und Istrien auf und studierte in Salzburg Jura. Journalistische Erfahrungen sammelte sie beim Aktuellen Dienst des ORF, ehe sie am Institut für Europäische Rechtsgeschichte zur Zeitgeschichte und zur nationalsozialistischen Gesetzgebung forschte. Brisante Themen aus Wissenschaft und Politik liefern Stoff und Hintergrund für ihre Bücher, sie schreibt Krimis und Thriller. Ines Calic ist Mitglied der International Thriller Writers und der Internationalen Liga für Menschenrechte.“ (Quelle: https://www.rowohlt.de/autor/ines-calic-44422 

 




Einordnung für die Bildungsarbeit

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung“ hat Entwicklungen in den Gesellschaften auch anderer Nationen im Blick, im Blick ist natürlich auch die Politik der EU, die versucht eigene Akzente zu setzen und Wege in die Zukunft möglich zu machen. Diese Themenzusammenhänge finden sich auch in diesem Kriminalroman, wenn auch (selbstverständlich) eine spannende Handlung im Mittelpunkt steht. Wieso nicht diesen Roman als Anschauungs- und Erläuterungshintergrund in der Unterrichtsarbeit nutzen? - z.B. in einem Zugang der Freien Arbeit, der Arbeit mit Krimis bewusst einbezieht? Übrigens: erfahrungsgemäß formulieren Schülerinnen und Schüler die weiterführenden (oft kontroversen) Diskussionsfragen (ab ca. Klasse 10) selbst.




Martin Geisz, 2026

April